Kurz-Beschreibung

16.12.2012 20:48
Klaus-Peter Schmidt-Deguelle, dem damaligen Berater des Bundesfinanzministers, wurde das Konzept von den beiden Initiatoren im Rahmen einer vierstündigen Präsentation zuerst vorgestellt. Er hat daraufhin Gespräche mit allen maßgeblichen Stellen geführt: mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit, der Bundesanstalt für Arbeit, mit TV-Veranstaltern und der Telekom, alles schriftlich in seinem

Schreiben vom 24.10.2002

bestätigt, in dem er dem Konzept auch ein relativ großes volkswirtschaftliches Potential zuschreibt.
 
Mehr Infos: http://abstract-aspects.webnode.com/news/beschreibung-von-ablauf-und-auswirkungen1/Jeder weiß etwas, und mit dem Wissen lassen sich  Produkte verbessern, aber auch neue Produkte erfinden, dasselbe gilt für Dienstleistungen - und man kann Stimmungsbilder erzeugen für alle beliebigen Fragen.
 
Wie bekommt man das Wissen komplett an einen Ort, um es auszuwerten und daraus etwas zu erzeugen? Das ist nicht einfach, aber es ist möglich. 
 
Es wird hier nur beschrieben, wie es laufen soll und wird, sobald die Regierung es initiiert. 
 
Im Mittelpunkt stehen dann TV und Telefon (und Internet statt Telefon für den, der es will) .
 
Es laufen permanent neuartige TV-Sendungen, in denen verschiedene Themen angesprochen werden, natürlich nur ein Thema pro Sendung. Dazuwird eine Telefonnummer gegeben, und es wird zum Anrufen aufgefordert. Jeder spricht in freier Rede, der Anruf wird als Tondatei gespeichert. Die Ergebnisse aus der vorhergehenden Sendung werden präsentiert und es wird auf dieser Basis weiterentwickelt.
 
Wie kann man so viele Anrufe binnen weniger Tage auswerten? Die Anrufe werden in Text verwandelt.  Mitarbeiter hören die Texte und sprechen sie neu. Diese Leute können das nach 1 Woche Schulung ohne Vorkenntnisse in der Lage. Per Spracherkennung wird so daraus Text, siehe Diktierprogramme. Dabei entstehen viele einfache Arbeitsplätze für geringqualifizierte Langzeitarbeitslose.
 
Die Texte, die dann immer noch dem Ideengeber zugeordnet werden können, werden mit spezieller Computertechnik ausgewertet. Dabei werden Ideen und Hinweise immer wieder neu kombiniert, alle Eingaben bleiben im System, so dass immer mehr Material entsteht.
 
 
Das bringt sehr viel Veränderung.

 

+++ Bitte zuerst die Start-Seite lesen. Der folgende Text baut darauf auf. +++

Jeder weiß etwas, und mit diesem Wissen lassen sich  Produkte verbessern, aber auch neue Produkte erfinden, dasselbe gilt für Dienstleistungen - und man kann Stimmungsbilder erzeugen für alle beliebigen Fragen.

Wie bekommt man das Wissen komplett an einen Ort, um es auszuwerten und daraus etwas zu erzeugen? Das ist nicht einfach, aber es ist möglich. 

Im Mittelpunkt stehen dann TV und Telefon (und Internet statt Telefon für den, der es will).

Es laufen permanent neuartige TV-Sendungen, in denen verschiedene Themen angesprochen werden, natürlich nur ein Thema pro TV-Show.  Dazu wird eine Telefonnummer gegeben, und es wird zum Anrufen ermuntert. Jeder spricht in freier Rede, der Anruf wird als Tondatei gespeichert. Die Ergebnisse aus der vorhergehenden TV-Show werden in der nächsten Show präsentiert und es wird auf dieser Basis weiterentwickelt. Die Ergebnisse aus der vorhergehenden TV-Show werden in der nächsten Show präsentiert und es wird auf dieser Basis weiterentwickelt.

Wie kann man so viele Anrufe binnen weniger Tage auswerten? Die Anrufe werden in Text verwandelt.  Mitarbeiter hören die Texte und sprechen sie neu. Diese Leute können das nach 1 Woche Schulung ohne Vorkenntnisse tun. Per Spracherkennung wird so daraus Text, siehe Diktierprogramme. Dabei entstehen viele einfache Arbeitsplätze für geringqualifizierte Langzeitarbeitslose.

Die Texte, die dann immer noch dem Ideengeber zugeordnet werden können, werden mit spezieller Computertechnik ausgewertet. Dabei werden Ideen und Hinweise immer wieder neu kombiniert, alle Eingaben bleiben im System, so dass immer mehr Material entsteht. 

Das bringt sehr viel Veränderung: neue Produkte, neue Dienstleistungen. 

Der Start in Deutschland ist dabei als Pilotprojekt gedacht. Es folgt die Ausweitung, damit alle Ideen überall genutzt werden können. 

Was sind die Aufgaben der Regierung dabei? 

---> Anschubfinanzierung

---> zur Verfügungstellen der Arbeitskräfte für Ton in Text-Verwandlung, das bedeutet:

Langzeitarbeitslose machen statt sinnloser Maßnahmen diese Arbeit. Dafür wurden übrigens die 1-euro-jobs geschaffen, die aber nicht Bestandteil des Konzepts waren, obgleich es in ähnlicher Form laufen muss: Entgelt gibt es in den ersten 9 Monaten wie zuvor, das bedeutet ALG2, aber: mit einer zusätzlichen Bezahlung. Nach 9 Monaten entsteht daraus ein realer Arbeitsplatz mit einem Gehalt, von dem jeder leben kann -  später Gewinnbeteiligung!

---> Initiierung - das bedeutet:  Informieren der Bürger, dafür sorgen, dass Konzerne, Medien und Wissenschaft ohne korruptionsähnliches Verhalten mitmachen.

Im November 2001 ist die Regierung über das Konzept informiert worden, hat sofort mit dem Einsetzen der Hartz-Kommission reagiert und kann daher jetzt nicht mehr zurück: sobald das Geschehene bekannt wird, wird es umgesetzt. Bisher sind nur Teile umgesetzt, die - allein - nichts nützen, wie zB die Hartz-Gesetze, die darauf beruhen.

Klaus-Peter Schmidt-Deguelle war 2001 Berater des Bundesfinanzministers. Ihm wurde das Konzept von den beiden Initiatoren im Rahmen einer vierstündigen Präsentation zuerst vorgestellt. Er hat daraufhin Gespräche mit allen maßgeblichen Stellen geführt: mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit, der Bundesanstalt für Arbeit, mit TV-Veranstaltern und der Telekom. Er hat alles schriftlich in seinem

Schreiben vom 24.10.2002  

bestätigt, in dem er dem Konzept ein relativ großes volkswirtschaftliches Potential zuschreibt.

Für die Anschubfinanzierung werden 2 Summen genannt: 100 Millionen € oder 15.000,00 € pro Arbeitsplatz - damit könnte man starten: mit einem privaten Unternehmen und Zusammenarbeit mit Jobcentern für die einfachen Arbeitsplätze. 

Dieser Ablauf wird auch hier erörtert - mit weiteren Hintergrund-Details, die auf dieser Website nicht angesprochen werden: 

Film 2009:

Innovationsoffensive – und der Staat schläft weiter

 


Schreiben vom 24.10.2002

bestätigt, in dem er dem Konzept auch ein relativ großes volkswirtschaftliches Potential zuschreibt.

Mehr Infos: http://abstract-aspects.webnode.com/news/beschreibung-von-ablauf-und-auswirkungen1/

Schreiben vom 24.10.2002

bestätigt, in dem er dem Konzept auch ein relativ großes volkswirtschaftliches Potential zuschreibt.

Mehr Infos: http://abstract-aspects.webnode.com/news/beschreibung-von-ablauf-und-auswirkungen1/

 


Schreiben vom 24.10.2002

bestätigt, in dem er dem Konzept auch ein relativ großes volkswirtschaftliches Potential zuschreibt.

Mehr Infos: http://abstract-aspects.webnode.com/news/beschreibung-von-ablauf-und-auswirkungen1/

 

Klaus-Peter Schmidt-Deguelle, dem damaligen Berater des Bundesfinanzministers, wurde das Konzept von den beiden Initiatoren im Rahmen einer vierstündigen Präsentation zuerst vorgestellt. Er hat daraufhin Gespräche mit allen maßgeblichen Stellen geführt: mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit, der Bundesanstalt für Arbeit, mit TV-Veranstaltern und der Telekom, alles schriftlich in seinem

Schreiben vom 24.10.2002

bestätigt, in dem er dem Konzept auch ein relativ großes volkswirtschaftliches Potential zuschreibt.

Mehr Infos: http://abstract-aspects.webnode.com/news/beschreibung-von-ablauf-und-auswirkungen1/

 

 

 

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